Kokosöl gegen Falten

Das Gesicht ist ständig den Witterungen und Einflüssen des Alltags ausgesetzt, sodass es kaum noch verwundert, dass sich hier die Zeichen der Hautalterung als erstes zeigen. UV-Strahlung, Kälte, Wind, Wärme und vieles mehr machen den fleißigen Hautzellen zu schaffen, sodass selbst in jungen Jahren sich Falten bilden können. Die Haut ist dehydriert. Ein tolles Mittel ist Kokosöl gegen Falten.

Richtig gelesen: Falten sind nicht nur ein Produkt unserer natürlichen Alterung. Auch bei unangemessener Pflege kann es dazu kommen, dass man mit Anfang 20 die ersten Fältchen begutachtet. Doch um der Haut ihre Elastizität und Straffe zu schenken, lohnt es sich vermehrt auf Feuchtigkeitspflege zu setzen. Dabei kann man zu tollen Hausmitteln, wie Kokosöl greifen.

Kokosöl gegen Falten im Gesicht

Die Anwendung von Kokosöl gegen Falten ist eigentlich ganz einfach. Hast Du Kokosöl in Bio-Qualität in einem Glas, dann nimm daraus eine Haselnuss-große Menge. Diese erwärmst Du ganz kurz, sodass sie flüssig wird und sich lauwarm auf der Haut anfühlt. Danach kannst Du das nun flüssige Öl auf verwenden.

Beschränke Dich dabei nur auf die Stellen mit Falten und klopfe das Öl entlang der Falten ein. Idealerweise machst Du das am Abend, vor dem ins Bett gehen. Die Prozedur widerholst Du am besten mehrmals in der Woche und schon kommen die ersten Resultate innerhalb von wenigen Wochen.

Kokosöl für die Haut

Die Verwendung von Kokosöl auf die Haut bringt viele allerlei Vorteile mit sich, denn Kokosöl selbst lässt sich nicht nur gegen Falten verwenden. Das Öl selbst ist aus verschiedenen Komplexen aufgebaut und versorgt die Haut so mit wertvollen Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien. Somit glättet sich die Haut nachhaltig und erhält ihre straffe jugendliche Erscheinung zurück.

Die eigentliche Glättung kommt aber von der sogenannten „Laurinsäure“. Ein wichtiger Bestandteil von Kokosöl, welches im erst die hautstraffenden Eigenschaften verleiht. Dank der ähnlichen Struktur der ungesättigten Fettsäure zur unserem Fettgewebe ist es dem Öl möglich tief in die Haut einzudringen. So kann es auch tiefere Fältchen anheben und lindern.

Außerdem versorgen uns genau diese Fettsäuren mit viel Feuchtigkeit, welche gerade in den kalten Wintermonaten so unglaublich wichtig ist.

… aber!

Das Hausmittel ist leider nicht für jeden geeignet. Kokosöl ist eines der wenigen Hausmittel, die mit einer sehr hohen komedogenen Stufe ausgezeichnet wurden. Das ist etwas schlechtes, denn eine hohe Stufe (in diesem Fall Stufe 4 von 5) zeigt uns, wie stark ein Produkt die Poren der Haut verstopft. Mit Stufe 4 ist Kokosöl sehr hoch angesiedelt.

Aus diesem Grund ist das Öl für Menschen mit öliger Haut oder ausgeprägter Mischhaut absolut ungeeignet, denn es kann die Bildung von Pickeln und Mitessern fördern. Die Anwendung ist hingegen für Menschen trockener Haut unproblematisch.

Kokosöl-Alternativen bei Mischhaut und öliger Haut

Zählst Du Dich zu den Menschen die eine ölige- oder Mischhaut besitzen, dann solltest Du Kokos lieber meiden. Allerdings gibt es für Dich zahlreiche Alternativen die genauso gut funktionieren und möglicherweise noch günstiger zu finden sind (die Preise für Kokos steigen momentan an, da so ein kleiner Hype ausbricht).

Ideale Alternativen für Dich sind:

  • Arganöl (entzündungshemmend)
  • Shea Butter (feuchtigkeitsspendend)
  • Marula Öl (Feuchtigskeitsbooster, reich an Vitaminen)

Alle drei Öle haben auf der Skala für Komedogenität eine Auszeichnung von 0. Sie lassen Deine Haut also atmen.

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